Cover:

  • gebundenes Buch
  • Veröffentlichung: 11. November 2017
  • Größe und Gewicht (g): 1.273
  • Seitenanzahl: 224
  • Abmessungen (cm): 21,7 x 30,4 x 1,8
Preis: 49,- €, zzgl. Versandkosten

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Rückseite:

Keinath Automobile – Ein Name mit Klang, wenn man genau hinhört – eine ganze Melodie. Da gibt es die Werkstatt für motorisierte Fahrzeuge, die vorbildlichen Zeiten als Opel-Händler, den Ausbau der Verkaufsstätten sowie den engagierten Einsatz im Motorsport. Besondere Resonanz und überregionale Bedeutung als Autobauer gewinnt Keinath auch als Markenname. Familie und Firma mit ihren Mitarbeitern sind mutig und wagen offene Kreationen von Opel-Modellen wie den Ascona als Cabriolet KC3, den Monza KC 5 und auch Einzelstücke auf Senator-Basis. Unauflöslich bleiben die Sportwagenentwicklungen der Modelle GTR und GTC, die den Namen Keinath als Fahrzeughersteller dokumentieren. Sie entstehen auch eigenen Visionen und als Variationen in Zusammenarbeit mit dem international agierenden Kompetenz- und Designpartner EDAG. Hier wird Familien- und Firmengeschichte beschrieben und mit Dokumenten angereichert, die exklusiv vom Eigentümer bereitgestellt wurden. Eine einmalige Zusammenstellung.

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    Auszug aus dem Buch:

    Vorwort von Eckhart Bartels:

    Keinath ist ein Phänomen….

    … und Tanja Blum auch. Es ist ungewöhnlich, dass jemand so fasziniert durch Geschichte, Persönlichkeiten und nicht zuletzt durch die Besonderheit der technischen Lösungen und Karosserieformen zu einer derartigen Dokumentation sich berufen fühlte. Die Autorin muss gefühlt haben, hier bin ich zur richtigen Zeit am richtigen Platz angekommen, um eine Lücke in der Darstellung der Geschichte des Automobiles schließen zu können.

    Wer hätte dies sonst tun können?

    Tanja Blum hat mit ihrem vertrauensvollen Kontakt zur Witwe Keinath wie auch den vielen Gesprächen mit Zeitzeugen aus der Familie wie auch der Firma Keinath bewiesen, dass es geht, sich einem so komplexen Zusammenhang einer Firmen- und Produktgeschichte zu nähern, zusammenzutragen und letztlich auch in ansprechender Form zu präsentieren. Wenn man dann noch bedenkt, dass alles aus der Idee eines „Fotobuches“ entstanden ist, dann gilt einmal mehr: Kompliment für diese Arbeit. Als Opel-Historiker ist diese Dokumentation ein präparierter Rohdiamant, den es gilt im passenden Rahmen zu würdigen.

    Für mich und damit auch für die Mehrzahl der Leser wird dieses Buch nicht nur ein wertvolles Bilderbuch sein. Es wird ebenso edel seinen Platz im Bücherregal beanspruchen wie die Marke Keinath und ihre Beteiligten bereits ihren Platz in der deutschen Automobilgeschichte eingenommen haben.